Chronik
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Geschichte der Realschule Dinklage
Die Wurzeln der Realschule Dinklage reichen zurück bis ins 17. Jahrhundert. Der Droste des Amtes Vechta, Heinrich von Galen, beeinflusst durch seinen Bruder, den Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen gründete in Dinklage eine LATEINSCHULE. Diese Schule wird im Jahre 1652 erstmals urkundlich erwähnt. Sie war der schulspezifischen Struktur nach zwischen der damaligen Volksschule und dem Gymnasium angesiedelt.

Am 7. November 1868 gründeten 36 Dinklager Bürger eine PRIVATE REKTORATSSCHULE, die so genannte „Höhere Bürgerschule“ 1940 wurde die Schule zur Mittelschule und seit dem Jahre 1965 wird sie als Realschule Dinklage geführt.

Von den Tagen der Gründung der Lateinschule bis heute war die Schule an vier verschiedenen Standorten innerhalb Dinklages untergebracht, bis sie 1953 an ihren jetzigen Standort kam. In zwei Baumaßnahmen wurde das Schulgebäude jeweils erweitert.

Mitte der siebziger Jahre wurde an das bereits bestehende Gebäude die neue Hauptschule angebaut, in der bis 1994 die Orientierungsstufe ebenfalls mit untergebracht war.
Zahlen zur Schule (Stand: Februar 2012)
An der Realschule Dinklage werden derzeit 377 Schülerinnen und Schüler in 15 Klassen unterrichtet. Die Jahrgänge 5, 6 und 9 laufen dreizügig mit Schülerzahlen von 20 bis zu 29 Schülern pro Klasse. Die Jahrgänge 7, 8 und 10 sind zweizügig. Hier liegen die Klassenstärken zwischen 25 und 32 Schüler pro Klasse. Das Lehrerkollegium besteht aus insgesamt 27 Lehrerinnen und Lehrern. Zwei Lehrpersonen sind von der benachbarten Hauptschule stundenweise an diese Schule abgeordnet. Eine Kollegin ist als Anwärterin im Rahmen ihrer Ausbildung zehn Stunden an der Realschule tätig.


